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Latex-
Matratzen

Aufbau

Latex-Matratzen sind nur selten aus 100% Naturlatex, da dieser in der Regel keine dauerhaufte Festigkeit aufweisen kann. Meist wird eine Kombination aus 20-40% Naturlatex mit synthetischem Latex angeboten.

Diese Mischung wird in Öfen gebacken, wobei sie dauerhaft ihre Form erhalten.

Latexmatratzen sind in der Feuchte-Regulierung ihren Kollegen Federkern und Kaltschaum unterlegen, weshalb es wichtig ist, einen sehr hochwertigen Matratzenbezug zu verwenden.

Oft reichen die Intervalle zwischen den Schlafperioden nicht aus, um die Feuchtigkeit, die der Schlafende während der Nacht abgesondert hat, über den Tag wieder vollständig aus der Matratze abzugeben.

Für feuchte, schlecht oder nur gering belüftete Räume oder auch für stark schwitzende Schläfer ist Latex absolut ungeeignet!

Latexmatratzen werden in unterschiedlichen Härten und Oberflächenstrukturen angeboten, um den jeweiligen Komfort-Bedürfnissen gerecht zu werden. Bei guten Latexmatratzen sorgen unterschiedlich feste Zonen dafür, dass die einzelnen Körperbereiche optimal unterstützt werden.
 

Vorteile

Im Vergleich zu Federkernsystemen bieten Latexmatratzen eine gute Körperanpassung.

Nachteile

Die Feuchtigkeitsregulierung funktioniert nicht bei stark schwitzenden Personen oder bei feuchten bzw. schlecht belüfteten Räumen.

 

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