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Softside-Wasserbetten

Hardside-Wasserbetten

Wasser-Leichtmatratzen

Zubehör

Bei uns verboten: Schlauchsysteme

 

Hardside-
Wasserbetten

Aufbau

Hier liegt der Wasserkern direkt in einem Bettrahmen, was jedoch eine Bettseitenhöhe von mindestens 22 cm voraussetzt. Der Bettrahmen, insbesondere die Bettseiten, sollten relativ stabil sein, d.h. bei einer Pressspan-Konstruktion ist eine Materialstärke von mind. 19 mm erforderlich.

Anstelle des Lattenrosts wird eine Unterbau-Konstruktion in den Bettrahmen eingebaut, die mit ihrer ebenen Bodenplatte die Basis für die Wassermatratze bietet.

Vor- und Nachteile

Nachteil: Der Ein- und Ausstieg aus diesem Bett ist durch den harten Rand deutlich unbequemer als beim Softside-System, aber „routinierte“ Wasserbettschläfer wissen das direkte Liegen auf der Wassermatratze zu schätzen. Durch die geringere Isolationswirkung sind sie beim Energieverbrauch den Softside-Varianten unterlegen.

Vorteil: Im Gegensatz zum Softside-System nutzt eine Hardsidematratze die Liegefläche eines Bettrahmens vollständig, was gerade großgewachsenen Personen Vorteile bringt.

Auswahl

Während fast jeder Bettrahmen mit einem Softside-System nutzbar ist, müssen Bettrahmen zum Einbau eines Hardside-Systems einigen Anforderungen entsprechen (siehe oben unter “Aufbau”).

Einsatzmöglichkeiten

Hardside-Wasserbetten sind trotz der Einführung von Softside- und Leichtmatratzen nicht wegzudenken, haben aber gegenüber den neuen Varianten konstruktionsbedingte Nachteile (Ein- und Aussteigen, Anforderungen an den Bettrahmen, Energieverbrauch)

Bei uns finden Sie selbstverständlich eine große Auswahl an geeigneten Hardside-Bettrahmen.

Vielleicht kann man auch Ihren Bettrahmen für ein Hardside-System nutzen? Alternativ ist bei 99% aller Bettrahmen der Einbau eines Softside-Systems möglich.